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Dienstag, 4. November 2014, 19:21

Flurkopierer: JaKo 2014 Themen

Lysander schreibt am 4. November 2014 14:18 in der Newsgroup dbase.deutsch

Hier die Themenübersicht für 14. und 15. November (Workshops: separate
Nachricht!) mit derzeit geplanten Zeiten:

Ich gebe im Wesentlichen eine Kurzform der Themenliste wieder, welche im
Original hier zu finden ist: http://www.dbdach.org/meetings/meetings.aspx
(Danke an Winfried!)

Freitag 14.11.2014

09:15 bis 10:00: Webcast "ADO in dBase 9"

Die BDE kann weg! Jetzt aber wirklich! Wer stattdessen ADO nutzen
möchte braucht zunächst mal einen Einstieg in die neuen Klassen und
Funktionen. Es gibt dazu einen Webcast, welches dBase LLC uns
freundlicherweise zur Nutzung freigegeben hat.
Kathy Kolosky erklärt in diesem Webcast die Einstiegspunkte von ADO in
dBase 9.Achtung! Vorführung auf Englisch, wir können jedoch ggfs. unterbrechen,
Passagen bei Bedarf später wiederholen und näher darauf eingehen.

10:15 bis 11:00: Bye, bye, UltraEdit!
Auf den Wunschzetteln der dBase-Entwickler wurden immer wieder
Erweiterungen und Verbesserungen des Code-Editors angekreuzt.
Da der Wunsch lange unerfüllt blieb, haben viele von uns andere Editoren
genutzt (z.B. UltraEdit) oder haben ggfs. allein deswegen dBase den
Rücken gekehrt und eine andere IDE genutzt.

dBase LLC hat verstanden und geliefert:
Mit Plus 9 steht ein komplett neuer Code-Editor zur Verfügung.

Der bietet zahlreiche neue und teils lang gewünschte Möglichkeiten, aber
bedarf natürlich auch einiger Umgewöhnung gegenüber dem früheren.
Andreas Beckhaus hat sich da tiefer eingearbeitet und hilft bei beidem:
- Umgewöhnung möglichst einfach machen
- die neuen Potenziale erkennen und nutzen

11:15 bis 12:00: Migration von dBase 2.6/BDE/DBF => Plus 9/ADO/SQLServer
Es gibt nun wirlich *KEINEN* Grund mehr, an dBase 2.x festzuhalten.
Für eine Migration von 2.x auf 9.x gibt es mehrere Möglichkeiten:
a.) eine einfache "Genau-wie-immer-nur-mit-ADO"-Strategie,
b.) eine an den ADO-Potenzialen ausgerichtete Migration, welche ausser
der BDE gleich noch weitere Dinge aus dem letzten Jahrtausend ad acta legt.

Rolf Keller hat "b.)" gewählt, ist in das Thema tiefer eingestiegen, und
zeigt seine ersten Erfolge/Misserfolge/Probleme/Lösungen bei seiner
MS-SQL-gestützten Anwendung.

14:00 bis 15:00 Zirkus Floh zieht um
Was macht man mit den bestehenden DBF-Daten, wenn man jetzt auf einen
SQL-Server umziehen möchte? Auch wenn eine einfache Kopie der Daten
*OHNE* strukturelle Anpassungen nicht gut ist, so hilft sie auf jeden
Fall zunächst bei der Migration.
Eine typische DBF-Datenbank besteht dabei häufig aus einem
Sammelsurium von Dateien, während ein richtiger SQL-Server alle Tabellen in
(meist nur) einer einzigen Datei verwaltet. Bei diesem "Zusammenbacken"
einer Datei gilt es ggfs. auch, einiges zu beachten. Lutz Conrad hat
seine bewährte Datenpumpe nochmal überarbeitet und stellt dieses Tool vor:
DBF-Daten in eine richtige Datenbank "pumpen" und dann direkt mit der
Code-Migration loslegen!

15:15 bis 16:00 Eight, *Nein*!, Ten... das muss kacheln
Wie schon Windows-7 ist Windows-8 deutlich besser als sein Ruf.
Vor allem in Verbindung mit neueren Endgerätetypen ergeben sich starke
Potenziale zur Effizienzsteigerung.

Nachdem die grossen Stammtischpauken "to tile or not to tile" (kacheln
oder nicht...) einmal abgeklungen sind, gibt es unten drunter und
rumherum zahlreiche Möglichkeiten, die vielen Anwendern noch heute nicht
bewusst sind.

Wir zeigen ein Sammelsurium der neuen Möglichkeiten für die Nutzung von
Win-8 im betrieblichen Einsatz

16:45 bis 17:45 Striche waren gestern! Heute ist QR!

Barcodes machen auch heute noch Sinn, aber in einen QR-Code passen so
viel mehr Informationen und Möglichkeiten, dass diese aus dem IT-Leben
nicht mehr wegzudenken ist.

Man findet sie nicht nur auf Visitenkarten, sondern auch auf Prospekten,
Autos....Wie erstellt und verarbeitet man diese Dinger? Wie nutzt man ihr
Potenzial? Helmut Hartman gibt praktische Einblicke zu dem Thema


Samstag 15.11.2014

09:00 bis 11:15 Backup-Strategien und Tools
Einiges ändert sich nie, und so fällt auch heute noch die vorsorgliche

Datensicherung oftmals unter den Tisch des Administrators.
Gründe dafür sind vielfältig:
- Zeitnot
- Tools zu teuer
- Tools zu kompliziert
-
Tools letztlich nicht zuverlässig

In dieser Session (gesamt 2,25 Stunden incl. Pause) planen wir folgendes:
Peter Schneider macht eine Einführung zum Thema mit wichtigen Aspekten
Sodann stellen wir exemplarisch 4 Lösungen vor, welche sich bei den
Referenten bewährt haben, so dass die Teilnehmer sich was passendes
heraussuchen können:

Winfried Schneller: automatisches Backup von Firebird Datenbanken
André Knappstein: automatisches Backup von Dateien im Firmennetz (mit
PersonalBackup)
Peter Schneider: sicheres Backup betrieblicher Dateien (mit FreeFileSync)
Andreas Beckhaus: PCs an verteilten Standorten sichern (mit Acronis for
VMWare)

11:30 bis 12:30 32/64-Bit, doppelt hält besser

Einge wichtige Aspekte von 32/64 Bit Betrieb sind vielen noch nicht
bekannt, obwohl fast jeder inzwischen ein 64-Bit-System betreibt.
Der Klassiker ist sicherlich das Verwirrspiel bei den ODBC-Aliasen, auf
das (fast) jeder beginnende "Migrant" (von DBF zu SQLServer) hereinfällt.
André Knappstein geht auf einzelne Punkte und Aspekte ein.
Dabei ist das Thema und der Platz absichtlich als mögliche Knautschzone
für den vorherigen Vortrag eingerichtet.

14:00 bis 15:00 OCR automatisch
Ein Dokument wird eingereicht (z.B. per Scan oder Mail), automatisch
"seziert" und verschlagwortet und dann systematisch gespeichert?

Kompliziert? Teuer? Gar unmöglich? Drei mal nein!
Winfried Schneller zeigt, wie's geht!

15:15 bis 16:00 Webcast zu SQL
Wie beim Eingangs Webcast wird dieser Vortrag durch dBase LLC in
Schulungen verwendet und wurde uns hier zur Verfügung gestellt.

Referent ist hier nun der "Revivor of dBase", Mike Rozlog, selbst.
Der Webcast wird auf englisch abgehalten.

16:15 bis .... Schlussbesprechung bei Kaffee und Kuchen

Wie immer ist uns wichtig, dass eine Konferenz von Nutzern für Nutzer,
zu gegenseitigem Nutzen ist. Die aktive Beteiligung der Nutzer durch
konstruktive Kritik und Verbesserungsvorschläge ist wichtig, um die JaKo
2015 möglichst nach euren Wünschen gestalten zu können. Dazu dient, wie
immer, die Schlussbesprechung

Verwendete Tags

dBASE, dBASE PLUS, Konferenz

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